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 Berichte 2020
Berichte 2020

Auf dieser Seite wollen wir Ihnen einen kleinen Überblick über unsere Aktivitäten im Jahre 2020 aufzeigen.

 20.02.2020 // Tinyhaus - Ein Haus für alle?
Kommunalpolitik - GAZ 08
Tinyhaus - Ein Haus für alle?

Der deutsche Traum vom Eigenheim - bei der aktuellen Immobilienblase mit wahnsinnig überhöhten Preisen für viele Familien unerfüllbar. Mit einem Tiny-Haus, also einem winzigen Haus auf Rädern quasi frei beweglich, könnte sich eine Lösung auftun.
 
Nachdem in der Mozartstraße in Würmersheim ein Tiny-Haus geplant ist und das Thema auch im SPD-Ortsverein immer wieder angesprochen wird, wollen wir dazu allen Interessierten Informationen anbieten.

Dienstag, 03. März 2020
Bickesheimer Platz und Gasthaus Lamm
Am Dienstag, 03. März 2020 stellt der Verein "Tiny Houses für Karlsruhe e.V."
ab 17 Uhr auf dem Bickesheimer Platz ein Tiny-Haus zur Besichtigung aus.
Ab 19 Uhr findet im "Gasthaus Lamm" ein Vortrag mit anschließender Diskussion statt.

Wir laden herzlich ein!

Kontakt: 
SPD Ortsverein Durmersheim, 
E-Mail: Kontakt [at] spd-durmersheim.de 
(Bericht Josef Tritsch)
(Foto: Wolfgang Bühler)

 20.02.2020 // Wir müssen umdenken - Fahrradkonzept für Durmersheim
 Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion
Kommunalpolitik - 
GAZ 08
Wir müssen umdenken!

Wer mit dem Fahrrad durch unsere Orte fährt weiß, dass dies nicht immer ein Vergnügen ist. Oft wird man mit wenigen Zentimetern Abstand überholt, parkende Autos zu umsteuern ist oft lebensgefährlich. Und das obwohl Radler gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer sind!
Es muss sich was ändern, Radfahren muss sicherer werden und nicht zuletzt wegen der aktuellen CO2-Diskussion gefördert werden. 
                                                                                                                     Alarmstufe 1 in der Pilgerstraße

Diese Erkenntnis geht über die Kommunen, Landkreise und Länder bis in die Bundespolitik, wo der Bundesverkehrsminister fordert, dass Deutschland ein "Fahrradland" wird.

Seit den letzten Kommunalwahlen beschäftigen wir uns in der SPD-Fraktion und im SPD-Ortsverein mit dem Radfahrthema. Besonders nach Gesprächen mit dem ADFC sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Durmersheim und Würmersheim auf ihre "Fahrradtauglichkeit" gründlich und systematisch geprüft werden müssen. Neuralgische Punkte gibt es massenhaft, besonders da, wo auch Schulwege betroffen sind.

Die Frage, wie man vorgehen soll, wurde lebhaft diskutiert. Bald war allen Beteiligten klar, dass alle möglichen Maßnahmen in ein flächendeckendes Konzept passen müssen. Die Frage, ob wir in Eigenleistung ein solches Konzept erstellen können oder externe fachmännische Hilfe benötigt wird, führte zu der Überlegung , dass ein kompetentes Fachbüro eingeschaltet werden sollte. Gerade wenn für die zu erstellenden Maßnahmenkataloge Fördermittel beantragt werden können, müssen einschlägige Unterlagen eingereicht werden, die zu erstellen sowohl unsere als auch die Arbeitskapazität der Verwaltung übersteigen.

Aus diesem Grund hat die SPD-Fraktion einen Antrag zur "Erstellung eines Fahrradkonzepts" eingereicht und im Haushalt 2020 die dafür notwendigen Finanzmittel beantragt.

Da auch die anderen Fraktionen immer wieder dieses Thema ansprechen, würden wir uns über die Unterstützung unseres Anliegens freuen.

Schon in den aktuellen Bebauungsplänen Westendstraße und TG IV sollten die Planer dem Fahrrad- und Fußgängerverkehr Vorfahrt einräumen und so zukunftsweisende Schritte einleiten.

Für die SPD-Fraktionen im Gemeinde- und Ortschaftsrat 
Werner Hermann und Andreas Haselbach

Kontakt: 
SPD Ortsverein Durmersheim, 
E-Mail: Kontakt [at] spd-durmersheim.de 
(Bericht Werner Hermann)
(Foto: ADFC-Baden-Baden)

 07.02.2020 // Ehrungen bei der SPD
Kommunalpolitik - GAZ 07
Ehrungen bei der SPD

Kann man aus der Ortsgeschichte lernen? Lassen sich aus früheren Um- und Zuständen Rückschlüsse auf heute ziehen? Mit diesen Fragen befassen sich auch verschiedene Arbeitsgruppen im SPD-Ortsverein Durmersheim mit Würmersheim.

Um die Durmersheimer Geschäftswelt und die Verkehrsverhältnisse auf den Ortsstraßen von früher genauer unter die Lupe zu nehmen, traf sich der SPD-Ortsverein deshalb im Hardtmuseum, um den Durmersheimer Heimatfilm von 1962 anzusehen.

Und da man sowieso noch verschiedene Ehrungen vorzunehmen hatte, verband man dies mit einem gemütlichen Beisammensein und lud dazu auch unsere SPD-Abgeordneten Gabriele Katzmarek (MdB) und Jonas Weber (MdL) ein. Beide sind schon seit längerer Zeit richtige Fans des kleinen Heimatmuseums.

Andreas Badior, Vorsitzender unseres Ortsvereins, stellte die zu Ehrenden vor. Gabriele Katzmarek und Jonas Weber nahmen mit launigen Worten die Ehrungen vor.



Zunächst konnte Andrea Bruder für 10 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt werden. Andrea engagiert sich als Gemeinderätin für unsere Gemeinde und ist zudem als Partnerschaftssekretärin für die Städtepartnerschaft mit Chennevieres zuständig.

Für 30 Jahre Verbundenheit mit der SPD wurde Silvana Felt geehrt. Bedingt durch Familie und Beruf hielten sich ihre politischen Aktivitäten in den letzten Jahren in Grenzen. Aber jetzt als Ruheständlerin wird sie sich intensiver in den Ortsverein einbringen können.

Mit Brigitta Schulz konnte eine unserer ehemaligen OV-Vorsitzenden für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt werden. Unsere Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek ging auch bei ihr auf die Zeitumstände ein, die beim Parteieintritt herrschten. Sie hob hervor, dass damals wie heute engagierte Frauen und Männer gebraucht werden, die sich für unsere freiheitliche Grundordnung einsetzen und sozialdemokratische Werte vertreten. Gerade heute, wo die AfD in Bund und Ländern Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus schürt, sind aufrichtige Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gefragt. Brigitta war zu Zeiten unseres 90jährigen Jubiläums Vorsitzende, als der Ortsverein sogar noch eine JUSO-Gruppe hatte. Außerdem führte sie 17 Jahre lang die Geschäfte der Volkshochschule Durmersheim-Würmersheim.

Natürlich berichteten unsere Abgeordneten auch noch über Aktuelles aus der Bundes- und Landespolitik. 
Die Richtungskämpfe und die Rechtstendenzen in der Union strapazieren die Arbeit in der Groko und überdecken Erfolge wie die Grundrente, die durch die SPD erreicht werden. Merkel und AKK müssen sich ernsthaft fragen, ob sie "ihren Laden" noch im Griff haben.

Und in Stuttgart? Dort verpulvert Grün-Schwarz den Milliardenüberschuss im Haushalt lieber mit der Förderung von Prestigeobjekten, z.B. eine Glaskuppel für das Landesgestüt Marbach, oder mit fragwürdigen Zuschüssen für ein noch fragwürdigeres Demokratieprojekt des Herrn Sonntag - anstatt Geld für Schwimmbadsanierungen zur Verstärkung des Schwimmunterrichts oder für kostenfreie Kinderbetreuung rauszurücken.

Die nächsten Landtags- und Bundestagswahlen rücken näher. Viel Arbeit wird auch auf unseren Ortsverein zukommen, um in der Öffentlichkeit den Blick auf solide sozialdemokratische Politik zu schärfen und um Gabriele Katzmarek wieder in den Bundestag und Jonas Weber in den Landtag zu bringen.

Kontakt: 
SPD Ortsverein Durmersheim, 
E-Mail: Kontakt [at] spd-durmersheim.de 
(Bericht J. Tritsch)
(Foto A. Badior)

 06.02.2020 // Kein Fußbreit dem Faschismus!
Bundespolitik  
FÜR UNS GILT SEIT 156 JAHREN
Kein Fußbreit dem Faschismus!

Was gestern in Thüringen passiert ist, stellt den Grundkonsens unserer Republik in Frage: keine gemeinsame Sache mit Faschisten zu machen. Das ist ein absoluter Tabubruch, ein rabenschwarzer Tag in der deutschen Nachkriegsgeschichte.
 
Dass CDU und FDP in Thüringen gemeinsam mit der faschistischen Höcke-AfD einen Ministerpräsidenten an die Macht wählen, ist verantwortungslos, unverzeihlich und unerträglich. Wir sind entsetzt über diesen geschichtsvergessenen Dammbruch.

Das war kein Zufall, auch kein „Unfall“, wie die Reaktionen aus CDU, FDP und AfD zeigen. Das war geplant und abgesprochen.
 
Für uns stellen sich sehr ernste Fragen an die CDU-Führung im Bund. Fragen, auf die wir klare Antworten und Konsequenzen verlangen. Deshalb treffen wir uns am Samstag zu einem Sonder-Koalitionsausschuss. Danach werden wir in den Parteigremien beraten.
 
Für uns ist klar: Wer mit Faschisten paktiert, darf in diesem Land keine Verantwortung tragen. Kemmerich darf nicht Ministerpräsident bleiben. Wir erwarten von Christian Lindner und Annegret Kramp-Karrenbauer, dass sie ihrer Verantwortung als Parteivorsitzende gerecht werden und diesem gefährlichen Spiel ein Ende machen.
 
Die SPD wird niemals eine Regierung oder einen Ministerpräsidenten unterstützen, der mit den Stimmen der AfD an die Macht gekommen ist. Die Thüringer SPD hat hier unsere volle Unterstützung.
 
Seit über 156 Jahren gilt für die SPD: Kein Fußbreit dem Faschismus!
 
Gegen die Feinde der Demokratie und des Zusammenhalts unserer Gesellschaft müssen alle Demokratinnen und Demokraten geschlossen zusammenstehen und entschieden handeln.

Sozialdemokratische Partei Deutschlands 

Kontakt: 
SPD Ortsverein Durmersheim, 
E-Mail: Kontakt [at] spd-durmersheim.de 
(Bericht SPD-Parteivorstand Berlin
(Foto: SPD-Parteivorstand Berlin)
 
 02.01.2020 // Unterführungen Trift- und Obere Bahnhofstraße.
Kommunalpolitik 
Unterführungen Trift- und Obere Bahnhofstraße

Zu den alten Themen, die im Gemeinderat aus 2019 ins neue Arbeitsjahr 2020 mitgenommen werden, gehören auch die in Durmersheim noch zu bauenden Unterführungen Trift- und Obere Bahnhofstraße.
Es dauert zwar noch bis Herbst 2024, aber dann soll auch am Bahnhof die geplante Fußgängerunterführung fertig sein! Somit dürften die zwei noch fehlenden unterirdischen Fahrbahnquerungen in Durmersheim etwa zur gleichen Zeit gebaut werden.
 Am Bahnhof werden auch Radfahrer "abtauchen" können und so ins Gewerbegebiet und in den Hardtwald gelangen.

Strittiger Punkt war einmal mehr die Breite der Unterführung, die laut Plan 4 m betragen soll. Auf den ersten Blick scheint eine Verbreiterung auf 5 m oder gar 6 m Sinn zu machen, weil dadurch eventuelle Konflikte zwischen Fußgängern und Radlern entschärft werden könnten. 

Ein Vergleich mit derartigen Unterführungen in Nachbarbahnhöfen relativiert dies aber. In Malsch reichen 4 m für beide Gruppen. Radler werden zum Absteigen aufgefordert, was auch bei uns so sein soll. Die Unterführung in Rastatt misst 4,50 m und ist dort bei wesentlich höheren Durchgangszahlen sicher gerechtfertigt - und auch ausreichend.

Nicht außer Acht lassen darf man dabei auch die Kostenfrage. Eine Verbreiterung hätte große Auswirkungen auf die Bauweise und würde die Gemeinde zusätzlich pro Meter mehr als 1,2 Mio. € kosten. Angesichts der ständig zunehmenden neuen Großaufgaben ist das ein nicht zu übersehender Faktor.

Erfreulich ist, dass der Zugang zu den Gleisen nach Karlsruhe neben der Treppe einen Personenaufzug erhält. Das wird eine komfortable Erleichterung für Behinderte, Eltern mit Kinderwagen und für den Gepäcktransport bringen. Wir wären dann natürlich froh, wenn wir von den immer wieder bundesweit für Ärgernis sorgenden Störfällen bei Aufzügen in Bahnhöfen verschont blieben. 

Ein weiterer Gewinn wäre der Wegfall des momentanen Fußweges über die Schienen mit Schiebeschranke, was eher an ein Eisenbahnmuseum erinnert als an eine moderne Haltestation.

Unsere SPD-Fraktion stimmte nach Abwägung dieser Kriterien einstimmig für die 4 m breite Planung mit Personenaufzug.

Ihre SPD-Fraktion 
Werner Hermann, Fraktionssprecher

Kontakt: 
SPD Ortsverein Durmersheim, 
E-Mail: Kontakt [at] spd-durmersheim.de 
(Bericht Werner Hermann)
(Foto: www.ka.stadtwiki.net)

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